Gedanken und Fragen rund um die Welpen

Schön wenn Ihr Euch entschieden habt einen kleinen Buchspitz ein Zuhause zu geben. Wenn Ihr es gut macht, wird Euer neues Familienmitglied Euch seine Liebe schenken. Manchmal mit einer Heftigkeit und Absolutheit, die uns den Atem raubt. Hunde schließen sich so bedingungslos an ihre Familie an und opfern ihre innere Freiheit. Wer von Euch schon mal einen Teil seines Lebens mit einem Hund leben durfte, weiß dass dieses Band mit den Jahren enger und enger wird. Die letzten Lebensmonate eines Hundes sind oft mit vielen Einschränkungen verbunden. Seine Zuneigung allerdings bleibt unerschütterlich, ganz gleich, wie schwach und krank er wird. Für einen Hund ist Liebe immer etwas fürs ganze Leben, für die guten und für die schlechten Zeiten. Ich möchte mit diesen Zeilen an Euch Appellieren, genau zu überlegen ob Ihr ein Zuhause auf Lebenszeit bieten könnt.

5Niemand braucht Schafe und Enten zu halten oder eine extreme Sportskanone zu sein, um einen Australian Shepherd gerecht zu werden! Als Hütehund braucht der Aussie eine Aufgabe körperliche und geistige Beschäftigung – Ja, aber alles in Maßen! Es ist wichtig schon mit dem Welpen in die Welpenstunde zu gehen. Dennoch muss er auch lernen Ruhepausen einzulegen, sonst wird er ein Workaholic, der ständig nach Beschäftigung verlangt. Nicht zu unterschätzen sind der rassetypische Schutztrieb und seine Reserviertheit gegenüber fremden Menschen.
Eine Familie die normal aktiv ist und den Welpen als Wegbegleiter sieht und Natur und Zuhause miteinander genießt, da ist der kleine Aussie richtig. Es ist ganz wichtig nicht schon gleich den Welpen zu überfordern!
Leider werden über den Aussie immer wieder Horrorgeschichten verbreitet z. B.: „Der Hundetrainer, die Nachbarin, mein Tierarzt… meinten, dass der Aussie täglich mind. 2-3 Stunden am Fahrrad laufen und 5 Stunden Beschäftigt werden (Kopfarbeit) muss, sonst wird er zum Zerrstörer. Es ist schrecklich so etwas zu verbreiten, denn viele neigen dann dazu die Hunde zu überfordern. Aus dieser Überforderung heraus entstehen dann Aussies die unausgeglichen, hyperaktiv und unruhig sind. Stellen Sie sich mal vor den ganzen Tag reißt einer an Ihnen oder pausenlos werden Sie zu getextet, das hält keine Mensch und auch kein Hund aus.

welpe90Ich erlebe immer wieder Hundeführer die in kürzester Zeit 10 mal den Namen ihres Hundes rufen, mit dem Ergebnis das der Hund nicht mal mehr auf seinen Namen reagiert, der Hund ist abgestumpft und ignoriert.
Lasst Ihn an Eurem Leben teilhaben und hört auf Euer Inneres, nicht auf den Nachbarn. Dem sein Hund gerade einen Hasen jagen geht. Ich bin auch immer für Euch da. Hab schon vielen Hunden geholfen ob Aussie oder andere Rasse, sind immer die gleichen Probleme. Nicht der Hund :-)) Fragt mich bin für jeden da und Helfe!
Wir stecken unser ganzes Herzblut in unsere Zucht. Unsere Hunde sind in der Familie integriert, es sind für uns Partner und Lebensgefährten. Wichtig ist, das die Elterntiere schon gesundheitlich Fit sind und auch Wesensfest sind, um den Welpen den bestmöglichen Start ins neue Leben zu ermöglichen.

23Mit unseren Hunden gehe ich sehr gerne auf den Hundeplatz, zum einen um mit Ihnen in Unterordnung, Turnierhundesport oder auch nur mal zur Gesellschaft mit unseren anderen Hundefreunden. Hier können wir soziale Kontakte pflegen ohne auf einen vielleicht nicht so verträglichen Artgenossen zu stoßen. Das ist mir immer das wichtigste, mein gegenüber zu Kennen, denn wenn ein anderer Hund auf meine Lieblinge los geht, nur weil ihm sein Besitzer nicht das kleine ABC beigebracht hat, kann auch ich mal bisschen Unfreundlich werden :-((
Ich bilde seit Jahren Hunde im Verein als Sport- oder Freizeithund aus, habe dadurch sehr viele Erfahrungen sammeln können. Und daher weis ich das jedem Hund geholfen werden kann seinem Herrchen die Hundesprache bei zu bringen. Und glaubt mir oft sind es nur Kleinigkeiten.

Red-merle1.2So nun zurück zu den Welpen, sie sind bei Abgabe bestmöglich sozialisiert und haben auch einige Autofahrten hinter sich.
Wurmkuren, Impfungen, Mikrochip, Augenuntersuchung sowie das Registrierungspapier (ASCA) sind selbstverständlich.
Unsere Welpen werden alle „not for breed“ abgegeben. Wir geben keinen Welpen in die Zucht. Denn es ist unverantwortlich, mal zu denken „wir wollen auch einmal einen Wurf machen“.
Das heißt nicht dass der Welpe für die Zucht nicht geeignet wäre. Sondern es dient zum Schutz vor einer unkontrollierten Vermehrung der Rasse Australian Shepherd! Jeder verantwortungsvolle Züchter gibt seine Welpen mit „not for breed“ an den Welpenkäufer ab, denn aus einer Anpaarung von nicht zur Zucht zugelassenen Hunden können keine Papiere für die Nachzucht erworben werden.

Niemand kann zu 100 % für die Gesundheit seiner Welpen garantieren, denn auch die Natur hat ihre eigenen Gesetze bei Mensch und Tier und somit immer ein Wort mitzureden. Wir möchten aber ehrlich und von Herzen sagen können: Wir haben unser Möglichstes dafür getan.

Wie wachsen die Welpen bei mir auf?
Meine Welpen werden im Haus geboren und bleiben dort, bis sie die Welt erkunden wollen. Sobald der erste Welpe die Wurfkiste verlassen hat, ziehen die Welpen in das Welpenhaus um. Von dort haben sie uneingeschränkten Zugang zu einem gesicherten Welpenauslauf, der verschiedene Spiel Möglichkeiten bietet.

Die Welpen lernen, sobald sie ihr begrenztes Umfeld sicher im Griff haben, mit uns die nähere Umgebung kennen. Hierzu gehören auch so viele verschiedene Menschen und Tiere wie möglich, sowie Autofahren stehen auf unserem Plan. Unser Hauptanliegen ist es, den Welpen eine sichere Grundlage für ein Leben in der heutigen Zeit mit auf den Weg zu geben.Die große weite Welt müssten Sie Ihren Welpen dann mit 8 Wochen zeigen.

2Wir züchten Hunde mit Papieren unser Zucht-verband ist in den USA, hier beantragen wir die Registrierung der Welpen beim Australian Shepherd Club of Amerika.
Wir ziehen unsere Welpen mit dem Welpenfutter von Royal Canin auf. (Royal Canin Junior 32)
Haben Sie sich entschieden einen Welpen zu nehmen, werden wir Sie bitten uns eine Anzahlung auf den Welpenpreis von 300,- Euro zu leisten. Erst dann können wir den Welpen für Sie reservieren.  Bei Rücktritt vom Kauf wird die Anzahlung nicht zurück Erstattet.

Die Abgabe der Welpen erfolgt ab der 8. ten Lebenswoche. Den Impfpass bekommen Sie am Tag der Welpen-Abholung nach Zahlung des restlichen Welpenkaufpreises (750,00 €) und nach Unterzeichnung des Kaufvertrages von uns ausgehändigt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns per Mail oder telefonisch.

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte; und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wer dagegen zu wenig bezahlt, verliert manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Wer das niedrigste Angebot annimmt, muss für das Risiko, das er eingeht, etwas hinzurechnen. Und wer das tut, hat auch Geld, um etwas Besseres zu erhalten“.
John Huskin (1819 – 1900)

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