Buchspitz Australian Shepherd´s

                                                                                         Wie ich den Aussie sehe!    

Welpen

 

 

 

 

                                                     Im Moment haben wir keine Welpen, siehe Pläne.

     

  Larry       

    Unser kleiner Lennox ist in die Schweiz ausgewandert. Leonie und Michele haben mir diese beiden Bilder von den Hunden gemahlt. Vielen Dank.     

                                                                   

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte; und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wer dagegen zu wenig bezahlt, verliert manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Wer das niedrigste Angebot annimmt, muss für das Risiko, das er eingeht, etwas hinzurechnen. Und wer das tut, hat auch Geld, um etwas Besseres zu erhalten".

John Huskin (1819 - 1900)

Wichtig: Tipps rund um den Welpen                                                                          Zum Nachdenken       

                                                           Warum so viel Geld beim Züchter ausgeben?                                                                                

 

Niemand braucht Schafe und Enten zu halten oder eine extreme Sportskanone zu sein, um einen Australian Shepherd gerecht zu werden! Als Hütehund braucht der Aussie eine Aufgabe  körperliche und geistige Beschäftigung-Ja, aber alles in Maßen! Es ist wichtig schon mit dem Welpen in die Welpenstunde zu gehen. Dennoch muss er auch lernen Ruhepausen einzulegen, sonst wird er ein Workaholic, der ständig nach Beschäftigung verlangt. Nicht zu unterschätzen sind der rassetypische Schutztrieb und seine Reserviertheit gegenüber fremden Menschen.

Eine Familie die normal aktiv ist und den Welpen als Wegbegleiter sieht und Natur und Zuhause miteinander genießt, da ist der kleine Aussie richtig. Es ist ganz wichtig nicht schon gleich den Welpen zu überfordern!  

Leider werden über den Aussie immer wieder Horrorgeschichten verbreitet z. B.: "Der Hundetrainer, die Nachbarin, mein Tierarzt... meinten, dass der Aussie täglich mind. 2-3 Stunden am Fahrrad laufen und 5 Stunden Beschäftigt werden (Kopfarbeit) muss, sonst wird er zum Zerrstörer. Es ist schrecklich so etwas zu verbreiten, denn viele neigen dann dazu die Hunde zu überfordern. Aus dieser Überforderung herraus entstehen dann Aussies die unausgeglichen, hyperaktiv und unruhig sind. Stellen Sie sich mal vor den ganzen Tag reißt einer an Ihnen oder pausenlos werden Sie zugetextet, das hält keine Mensch und auch kein Hund aus. 

Ich erlebe immer wieder Hundeführer die in kürzester Zeit 10 mal den Namen ihres Hundes rufen, mit dem Ergebnis das der Hund nicht mal mehr auf seinen Namen reagiert, der Hund ist abgestumpft und ignoriert.  

Wir stecken unser ganzes Herzblut in unsere Zucht. Unsere Hunde sind in der Familie integriert, es sind für uns Partner und Lebensgefährten. Wichtig ist, das die Elterntiere schon gesundheitlich Fitt sind und auch wesenfest, um den Welpen den bestmöglichen Start ins neue Leben zu ermöglichen. 

Mit unseren Zuchttieren wird intensiv auf dem Hundeplatz gearbeitet und auch sehr auf soziale Verträglichkeit geachtet.

Die Welpen sind bei Abgabe bestmöglich sozialisiert und haben auch einige Autofahrten hinter sich. 

Wurmkuren, Impfungen, Mikrochip, Augenuntersuchung sowie das Registrierungspapier (ASCA) sind selbstverständlich.

Unsere Welpen werden alle "not for breed" abgegeben. Wir geben keinen Welpen in die Zucht. Denn es ist unverantwortlich, mal zu denken "wir wollen auch einmal einen Wurf machen". 

Das heißt nicht das der Welpe für die Zucht nicht geeignet wäre. Sondern es dient zum Schutz vor einer unkontrollierten Vermehrung der Rasse Australian Shepherd! Jeder verantwortungsvolle Züchter gibt seine Welpen mit "not for breed" an den Welpenkäufer ab, denn aus einer Anpaarung von nicht zur Zucht zugelassenen Hunden können keine Papiere für die Nachzucht erworben werden.  

         

  

Niemand kann zu 100 % für die Gesundheit seiner Welpen garantieren, denn auch die Natur hat ihre eigenen Gesetze bei Mensch und Tier und somit immer ein Wort mitzureden. Wir möchten aber ehrlich und von Herzen sagen können: Wir haben unser Möglichstes dafür getan.

                                                         

       Wie fotografiere ich meinen Welpen?

                                                                                          

Hier einige Infos zur Welpenaufzucht und -abgabe !

Die Welpen werden im Haus geboren und bleiben dort, bis sie die Welt erkunden wollen. Sobald der erste Welpe die Wurfkiste verlassen hat, ziehen die Welpen in das Welpenhaus um. Von dort haben sie uneingeschränkten Zugang zu einem gesicherten Welpenauslauf, der verschiedene Spiel Möglichkeiten bietet.

Die Welpen lernen, sobald sie ihr begrenztes Umfeld sicher im Griff haben,  mit uns die nähere Umgebung kennen. Hierzu gehören auch so viele verschiedene Menschen und Tiere wie möglich, sowie Autofahren stehen auf unserem Plan. Die große weite Welt müssten Sie Ihren Welpen dann zeigen.

Unser Hauptanliegen ist es, den Welpen eine sichere Grundlage für ein Leben in der heutigen Zeit mit auf den Weg zu geben.

Wir beantragen die Registrierung der Welpen beim Australian Shepherd Club of Amerika.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, eine Grundausstattung für Ihren Welpen zu erwerben (Halsband und Leine). Nach Vereinbarung besorgen wir Ihnen auch gleich einen Sack gewohntes Futter, dies erleichtert den Umzug ins neue Zuhause. 

Wir ziehen unsere Welpen mit dem Welpenfutter von Royal Canin auf. (Royal Canin Junior 32)

 
Haben Sie sich entschieden einen Welpen zu nehmen, werden wir Sie bitten uns eine Anzahlung auf den Welpenpreis von 300,- Euro zu leisten.
 
Die Abgabe der Welpen erfolgt ab der 8. ten Lebenswoche.
Den Impfpass bekommen Sie am Tag der Welpen-Abholung nach Zahlung des restlichen Welpenkaufpreises und nach Unterzeichnung des Kaufvertrages von uns ausgehändigt. 
 
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns per Mail
oder telefonisch.

                                                                                  

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